Presseberichte

Quelle: Münchner Merkur

"Ein wunderschöner erfolgreicher Tag für die Sittenbacher Bogenschützen oder wer trifft den laufenden Biber???"


Heute am 4.6.2015 nahmen vier Sittenbacher Bogenschützen am 900er Biber Cup in Bibertal-Bühl teil.
Bei wunderschönen Wetter, familärer Atmosphäre und außerordentlich guter Verpflegung war es nicht verwunderlich, dass die Sittenbacher sich sehr erfolgreich schlugen:


Reinhold  Wingert        1. Platz     735 Ringe    Recurve Herrenklasse
Markus Halbwirth        2. Platz    709 Ringe    Recurce Herrenklasse
Bettina Blöchl                4. Platz    563 Ringe    Blank Damenklasse
Günter Penk                   7. Platz    711 Ringe    Compund Herren Altersklasse


Als Preise erhielten die erst- und zweitplatzierenden deftige Brotzeitkörbe.
Das absolute Highlight war jedoch, dass nach dem Biber Cup ein weiterer Wettkampf stattfand. Dabei musste die Schützen auf ein bewegliches Ziel schießen.
Selbstredend handelt es sich dabei um einen Biber, welcher auf einen Skateboard befestigt über den Platz gezogen wurde.
Wie man sich denken kann, war das eine Riesengaudi! Sogar in diesem im KO-System ausgetragenen Wettbewerb schaffte es Markus Halbwirth unter die letzten vier Schützen!
Alles in allem war es für die Sittenbacher Bogenschützen ein erfolgreicher und wunderschöner Tag und der "skatende" Biber wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

BS-Sittenbach Penk

Quelle: Paar-Anzeiger

Feldbogenturnier Sittenbach

Bogenschießen mal anders

Acht Kinder und Jugendliche nahmen am ersten Feldbogenturnier des Sittenbacher Bogensportvereins teil.

Die Scheiben sind in unwegsamen Gelände so angeordnet, dass unter erschwerten Bedingungen bergauf und bergab  geschossen werden muss. Im Gegensatz zum olympischen Bogenschießen  verlässt man ebenes Sportgelände. So begaben sich die Kinder und  Jugendlichen mit großer Freude in unwegsames Waldgebiet.

Licht und Schatten, bergauf - bergab

Hier geht es darum, im Gelände auf zehn Feldscheiben und zwei Tierbilder in  unbekannten und bekannten Entfernungen zu schießen. Die Ziele stehen umgeben von Buschwerk, teilweise im Wald an nicht immer gut einsehbaren  Stellen. Bezogen auf die Schußtechnik beim Feldschießen stellt das  Abweichen von dem horizontalen Schießen eine besonders Herausforderung  dar. Hinzu kommt noch das Spiel von Licht und Schatten, welches dem  Schützen hohe Flexibilität abverlangt. Für mit dem Feldbogenschießen  nicht vertraute Menschen mag es verwunderlich sein, dass die Kondition der Schützen eine große Rolle spielt. Immerhin dauerte das Absolvieren des Parcours über zwei Stunden unter Bewältigung teilweise schwerer An- und Abstiege. So war es nicht verwunderlich, dass die Teilnehmer nach  dem Turnier nichts gegen eine Brotzeit einzuwenden hatten.

Die jungen Teilnehmer

Die Teilnehmer an dem Feldturnier waren Kyra Reutemann (neun Jahre), Tobias Laule (zehn), Gregor Sehlke (zwölf), Josef Baur (14), Janina Drexl (15), Nadine Reinfeld (15), Ronja Seitz (15) und Max Wagner (15). Die  Vorbereitung, Durchführung und Betreuung der Jugendlichen übernahmen Udo Wagner, Günter Penk und Bettina Penk. Die Verpflegung und Bewirtung lag in den Händen von Marlene Penk, wobei der Bogensportverein Sittenbach  die Kosten für die Brotzeit übernahm.

Quelle: www.dachauer-rundschau.de

 

Quelle: Dachauer Nachrichten

Der Schießbetrieb ist an folgenden Tagen für Vereinsmitglieder nur eingeschränkt möglich:

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